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Modul I

Lernbericht zum Thema "Lehren und Lernen"

Bestandteil des Basismoduls des Zertifikats "Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule" der TU Dortmund ist ein Lernbericht zum Thema "Lehren und Lernen".

Dieser Lernbericht ist gedacht als Instrument zur Dokumentation und hochschuldidaktisch fundierten Reflexion

  • der individuellen Überzeugungen, wie Lehren und Lernen an Hochschulen funktioniert, des Rollenverständnisses als Lehrende/Lehrender und der individuellen Ziele in der Lehre,
  • der eigenen Lehre und Lehrkonzepte sowie der Fachlehrkultur,
  • der eigenen Weiterbildungsziele und -aktivitäten zur Lehr(kompetenz)entwicklung.

Damit kann der Bericht als erster Entwurf eines Lehrportfolios genutzt werden.

Leitfaden

Der Bericht sollte ca. 5-6 Seiten (ohne Titelblatt und ohne Literaturangaben) umfassen.

Folgende Inhalte sind Teil des Lernberichts:

1. Meine Lehr-Lernphilosophie (ca. 1 Seite)

  • Meine Lehr-Lern-Überzeugungen: Was verstehe ich unter Lernen und wie gebe ich mein Verständnis von Lernen in meinen Veranstaltungen Raum? Wie verstehe ich meine Rolle als Hochschullehrende/Hochschullehrender? Wofür sehe ich mich zuständig und wofür nicht? Worauf lege ich bei der Gestaltung meiner Lehre besonderen Wert? Wie berücksichtige ich die Perspektive der Lernenden in meiner Lehre?
  • Wenn ich zurück denke an den Beginn meiner Tätigkeit in der Lehre und meine hochschuldidaktische Weiterbildung: Haben sich meine Lehr-Lernüberzeugung und Rollenverständnis im Verlauf verändert und wenn ja, wie?
  • Gibt es hochschuldidaktische Theorien, Modelle, Methoden, die mein Denken und Handeln widerspiegeln? Wenn ja, welche und inwiefern?
  • Inwiefern wirken sich meine Lehr-Lernüberzeugungen auf meine Lehre aus? Ist meine Lehre mit meiner Überzeugung, wie Lernen bestenfalls funktioniert, konsistent? Wenn nein, warum nicht?

2. Zur hochschuldidaktischen Weiterbildung (ca. 1 Seite)

  • Welche Workshops haben Sie besucht?
  • Welche Erkenntnisse aus den von Ihnen besuchten Workshops sind für Sie relevant und hilfreich für Ihre eigene Lehrpraxis und in welcher Form sind sie dies?
  • Inwieweit haben sich Ihre Lehre und Ihre Einstellung zur Lehre verändert, seit Sie an der hochschuldidaktischen Qualifizierung teilnehmen?
  • Welche hochschuldidaktische(n) Fragestellung(en), in Bezug auf Ihre Lehre, möchten Sie in Ihrer weiteren hochschuldidaktischen Weiterbildung beantworten?

3. Meine Lehre: Ein exemplarisches Lehrkonzept (ca. 3 Seiten)

Stellen Sie exemplarisch das Lehrkonzept einer Ihrer Lehrveranstaltungen dar und reflektieren Sie dieses vor dem Hintergrund der Konzepte, Modelle und Methoden, die Gegenstand der von Ihnen besuchten Workshops waren. Hierbei können Sie auch gerne einen hochschuldidaktisch relevanten Aspekt herausgreifen, wie bspw. die Bestimmung und Formulierung der intendierten Lernergebnisse, die Analyse Ihrer Veranstaltung vor dem Hintergrund der constructive alignment-Theorie oder die methodische Gestaltung Ihrer Lehre.

Ein Lehrkonzept gibt Aufschluss darüber, wie Lehrveranstaltungen didaktisch vorbereitet, durchgeführt und nachbereitet werden und beinhaltet:

  • Angaben zur Zielgruppe, Rahmenbedingungen und Prüfung
  • Lehr- und Lernziele und Inhalte
  • Welche Lernziele bzw. Learning Outcomes streben Sie an? Nennen Sie einige auf unterschiedlichen Kompetenzniveaus.
  • Methodische Ausgestaltung und Einsatz neuer Medien
  • Evaluation und Weiterentwicklung der Lehrveranstaltung
    • Beschreiben Sie in der Lehrveranstaltung aufgetretene Probleme und Herausforderungen und wie Sie in der Vergangenheit damit umgegangen sind und welche alternativen Vorgehensweisen Sie jetzt sehen.
    • Holen Sie Feedback ein und wenn ja, mit welcher Methode und mit welchen Ergebnissen? Welche Konsequenzen hat das Feedback für Sie bzw. Ihre Lehre/Ihr Lehrverhalten?
    • Resümee und Ausblick: Gibt es etwas, das Sie verändern werden in Ihrer zukünftigen Lehre? Haben Sie Vorschläge für die Lehrpraxis Ihres Faches?

4. Anhänge (z.B. Feedbackbogen, Auswertungen, Arbeitsblätter)

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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