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Fellowship "Prüfung hoch III Drei"

Gruppenfoto: die ausgewählten Fellows des Fellowship-Programms Prüfung hoch III Drei © Matthias Bandtel​/​HND-BW
Bei der Kickoff-Veranstaltung zum Fellowship-Programm im Rahmen der HFDcon am 30. Juni 2022 in Essen stellten die ausgewählten Fellows ihre geplanten digitalen Prüfungsinnovationen an Hochschulen vor.

In ihrem Fellowship werden Joana Eichhorn und Tobias R. Ortelt digitale Labore für kompetenzorientiere digitale Prüfungen nutzen. Durch die Etablierung von digitalen Laboren in Lehre und Prüfung möchten sie die Prüfungsumgebung zu einer authentischen, realen Wissenschafts- und Arbeitssituation umgestalten und so die Lernförderlichkeit und Motivation der Studierenden unterstützen.

Mit ihrem Projekt werden sie exemplarisch aufzeigen, wie höhere Taxonomie-Stufen mit digitalen Prüfungen durch den Einsatz digitaler Labore adressiert werden können und auch ein Alignment von anspruchsvollen Lernzielen, Lehr- und Prüfungsaktivitäten erreicht werden kann. Das Projekt regt damit zu einem Wandel der Prüfungskultur an und trägt zur Lehr- und Prüfungsqualität bei.

"Digitale Labore für kompetenzorientiere digitale Prüfungen nutzen" ist eines von neun ausgewählten Fellowships. Mit ihren unterschiedlichen Ansätzen demonstrieren die Fellows die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten digitaler Prüfungen. Alle Projekte wirken darauf hin, Kompetenzorientierung, Flexibilität und Mobilität von Lehren & Lernen weiter auszubauen. Schwerpunkte bilden die zentralen Handlungsfelder Didaktik, Technik und Vernetzung. Die Fellowships sind mit 4.500 EUR dotiert. Die Fellows erhalten fachliche Angebote zur Weiterentwicklung ihrer Prüfungsprojekte, tauschen sich in kollegialen Beratungsformaten aus und werden bei der Sichtbarmachung ihrer Ergebnisse unterstützt.

"Prüfung hoch III Drei" ist ein Verbundprojekt der FAU Erlangen-Nürnberg, der RWTH Aachen und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Kooperation mit dem Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-Württemberg (HND-BW). Gemeinsam mit dem Hochschulforum Digitalisierung und der Fachgruppe Bildungstechnologien der Gesellschaft für Informatik wird das Ziel verfolgt, die Potentiale digitaler Prüfungen an Hochschulen zu erschließen. "Prüfung hoch III Drei" wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen der Jubiläumsinitiative "Wirkung hoch 100" gefördert. Weitere Informationen zu "Prüfung hoch III Drei" finden sich auf der Projektwebsite.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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