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Organisatorische Hinweise zum Zertifikatsprogramm

Einstieg in das Zertifikatsprogramm, zeitlicher Ablauf und Reihenfolge des Besuchs der Veranstaltungen

Der Einstieg in das Zertifikatsprogramm ist jederzeit möglich. Ab dem Besuch der ersten hochschuldidaktischen Veranstaltung werden alle besuchten Workshops auf das Zertifikat angerechnet. Auch wenn Sie sich erst später dazu entscheiden, das Zertifikat zu machen: die bereits erfolgreich besuchten Veranstaltungen werden natürlich anerkannt.

Alle Veranstaltungen können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Das Basis- und das Erweiterungsmodul können parallel absolviert werden; der Einstieg in das Vertie­fungs­modul ist erst nach Abschluss von Basis- und Erweiterungsmodul möglich.

Ihre besuchten Veranstaltungen erkennen wir für das Zertifikat an, sofern der Besuch nicht länger als zehn Jahre zurückliegt. Wir empfehlen allerdings, das Zertifikat innerhalb von vier Jahren abzuschließen.

Hilfe zur individuellen Studienverlaufsplanung: Der Modullaufzettel

Um die gezielte Auswahl von Veranstaltungen aus unserem Workshop-Angebot zu unterstützen, haben wir einen Modullaufzettel entworfen, die die Pflicht- und Wahlpflichtelemente des Zertifikats abbilden. Der Modullaufzettel hilft bei der Planung und eigenständigen Nachhaltung der belegten Lehrveranstaltungen, ersetzt aber nicht die Teilnahmebescheinigungen der einzelnen Workshops.

Modullaufzettel (pdf)

Modullaufzettel (Excel-Datei)

Pflichtveranstaltungen

Obligatorisch für jeden Teilnehmenden des Zertifikatsstudiengangs an der TU Dortmund ist die Teilnahme an zwei Veranstaltungen:

  1. "Hochschul­didaktische Grundlagen für Lehrende" im Basismodul
  2. "Auftakt- und Abschlussworkshop zum Vertie­fungs­modul"

Diese verpflichtenden Veranstaltungen werden jedes Semester angeboten.

Anrechnung hochschuldidaktischer Veranstaltungen anderer Hochschulen

Das Qualifizierungsprogramm ist aus der kollaborativen Arbeit des "Netzwerk Hochschuldidaktik NRW" entstanden und entwickelt worden. Das Netzwerk hat ein gemeinsames Rahmenkonzept für das hochschuldidaktische Qualifizierungsprogramm konzipiert, deren Ausgestaltung aber in den Verantwortungsbereich der einzelnen Mitgliedsuniversitäten und Institutionen gelegt.

Es werden alle Veranstaltungen von jeder Hochschule, die Mitglied im "Netzwerk Hochschuldidaktik NRW" ist, anerkannt.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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