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Zentrum für HochschulBildung
Meet the Team

Meet Kim Hebben

Porträtfoto von Kim Hebben. Links daneben das Logo des Bereichs Hochschuldidaktik in einem weißen Kreis und der Schriftzug „Meet the Team, Kim Hebben, wissenschaftliche Mitarbeiterin“ © Bereich HD​/​TU Dortmund
Wer arbeitet im Team Hochschuldidaktik der TU Dortmund? Heute möchten wir Ihnen Kim Hebben vorstellen, unsere Mitarbeiterin im Projekt TREE-ING – Tragverhalten von Holz virtuell und real erkunden.

Kim Hebben ist seit 5 Jahren im Team. Angefangen hat sie als Mediendidaktikerin in der hochschuldidaktischen Weiterbildung und Beratung. Nun bringt sie ihre mediendidaktische Expertise in das Freiraum-Projekt TREE-ING ein, das wir gemeinsam mit dem Lehrstuhl Statik und Dynamik durchführen. Ziel des Projekts ist es, Holz als innovativen Baustoff im Sinne einer zukunftsfähigen Bauweise erfahrbar und begreifbar zu machen – mit einer innovativen Kombination aus VR-Technologie, Game-based Learning und Geocaching.

# Herzensthema:
Kim begeistert die Verbindung von innovativen Medien und didaktischer Gestaltung. Besonders spannend findet sie die Frage, wie unterschiedliche Lernräume so zusammenspielen können, dass nachhaltige und aktivierende Lernprozesse entstehen. Gute Lehre ist für sie, wenn Studierende Inhalte nicht nur verstehen, sondern sie aktiv entdecken und gemeinsam weiterentwickeln.

# Motivation:
Kim motiviert die Möglichkeit, Lehre kreativ mitzugestalten und dabei Perspektiven aus Medienwissenschaft, Germanistik, Hochschuldidaktik und digitalen Medien miteinander zu verbinden. Denn genau an diesen Schnittstellen entstehen die spannendsten Ideen. Was sie besonders begeistert: Gemeinsam mit Lehrenden und Studierenden neue Lehr- und Lernszenarien zu entwickeln und ihre Wirkung direkt zu erleben.

# Lieblingsmethode:
Kim setzt vor allem auf kollaboratives Lernen in digitalen Lernräumen und integriert Elemente der digitalen Alltagskultur – zum Beispiel, indem Studierende Memes zu Seminarthemen gestalten. Solche Methoden schaffen niedrigschwellige Zugänge zu komplexen Inhalten, fördern Kreativität und regen dazu an, fachliche Konzepte aus neuen Perspektiven zu betrachten.

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