Teach & Talk: Antisemitismus an Hochschulen
- Lehre und gesellschaftliche Verantwortung
Antisemitismus ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen präsent und zeigt sich zunehmend auch an Hochschulen. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel hat sich die Lage weiter zugespitzt: Jüdische Studierende berichten vermehrt von antisemitischen Vorfällen, und Hochschulen werden teilweise zu Orten antisemitischer Agitation. Lehrende und Mitarbeitende stehen dabei häufig vor der Herausforderung, angemessen auf solche Situationen zu reagieren. Um Handlungssicherheit zu gewinnen, braucht es sowohl Wissen über Erscheinungsformen des Antisemitismus als auch konkrete Strategien im Umgang damit.
Im Rahmen des Teach & Talk geben die Referent*innen der Beratungsstelle ADIRA zunächst einen kompakten Überblick über Antisemitismus im Hochschulkontext. Im Anschluss steht der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt: Die Teilnehmenden sind eingeladen, eigene Erfahrungen einzubringen und gemeinsam Handlungsansätze zu diskutieren.
ADIRA ist eine landesgeförderte Beratungsstelle für Antidiskriminierungsarbeit mit dem Schwerpunkt Antisemitismus in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde. Sie berät Betroffene und bietet vielfältige Bildungsformate rund um das Thema Antisemitismus an.
Leitung: Beratungsstelle ADIRA & SchuDS, TU Dortmund
Termin: 16. Dezember 2026 | 12:30–14:00 Uhr
Zielgruppe: Lehrende aller Fakultäten
Voraussetzungen: Keine
Arbeitseinheiten: 2 AE
Themenfeld: Lehre und gesellschaftliche Verantwortung
Modul: I & II
Gebühren
Angehörige der TU/FH Dortmund: 0,00 EUR
Angehörige einer Universität im Netzwerk HD NRW: 0,00 EUR
Angehörige einer nicht zum Netzwerk HD NRW gehörenden Hochschule: 0,00 EUR











